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it unseren Birmas leben mein Sohn Dominik und ich in Österreich, im Herzen Tirols in der schönen Gemeinde
Vomp. In mitten dieser wunderschönen Landschaft mit ihren prächtigen Bergen sind
wir der Birmasucht verfallen. Ein Leben ohne Tiere wäre für mich undenkbar,
schon seit meiner Kindheit tummelten sich viele Tiere um mich, ich genoss schon
in frühen Jahren ihre Anwesenheit.
Auf die Heilige Birma kam ich, da ich auf der Suche nach einer reinen Wohnungskatze
war. Nicht nur das Äußere, sondern auch das Wesen der Heiligen Birma faszinierte
mich einfach! Ebenso wie meine Collies, sind auch Birmchen treue Wegbegleiter
und ich möchten keinen Tag mehr ohne meine Fellnasen sein!

Der heimliche Gedanke solch traumhafte Katzen zu züchten wuchs ständig und so
erfüllte ich mir den Wunsch einer eigenen Zucht. Ich wurde Mitglied im Huder
Katzenverein eV. und lies mir den Cattery Namen von Danuwa Dalila registrieren.
Danuwa Dalila stammt aus dem Afrikanischen und bedeutet "Die enge Freundin -
sanft ist ihre Seele", so wie die Birmas eben sind - ein Traum auf vier Pfoten!
Ich lege sehr großen Wert auf Gesundheit meiner Birmchen, meine Zuchtziele sind
unter anderem gesunde und Typvolle Katzen zu züchten. Ein weiteres Zuchtziel
ist: Lernen, lernen und nochmals lernen! Natürlich ist mir auch das äußere der
Birmas wichtig, ob dunkle Augenfarbe, seidenweiches Fell oder den typischen
Birmalook mit kräftiger Statur.
Meine Katzen wohnen nicht im Zwinger
sondern können sich in allen Räumen frei bewegen - ob beim Zähneputzen oder Schlafen, stets sind meine Birmchen
bei mir. Kennen sie die Birmawolke? Nein? Sie begleitet einen, sobald das
Birmavirus angefangen hat, sich breit zu machen. Man öffnet am Morgen
verschlafen seine Augen und sieht die Kuschelmonster, wie sie das Bett
eingenommen haben, wie Birmaritter eine Birmaburg! Eine liegt auf deiner
Schulter, eine wärmt dir den Rücken, eine kuschelt gerade in der Fußgegend, ...
Hat man sich dann aus der Birmawolke befreit und ist inzwischen hellwach,
krabbelt aus dem Bettchen und die Birmawolke verfolgt einen auf Schritt und
Tritt. Ins Bad, zur Kaffeemaschine, beim Frühstück - die Birmawolke ist immer
mit dabei. Man muss sich aber vorsehen, nicht in einen Birmawolkentango zu
verfallen wenn man unterm gehen nicht mehr weiß, wo man seinen Fuß hinstellen
kann, ohne auf eine Pfote oder den Schwanz zu treten.
Ich jedenfalls
liebe meine Birmawolke und bin froh, dass mich die einzigartige Krankheit
erwischt hat: Das Birmavirus!
